Deko für den Bankempfang: Kunstbäume und Pflanzen im Foyer

Geometrische Illustration eines abgeteilten Bankempfangs

Im Empfang einer Bank zählt Ruhe mehr als Effekt. Die Deko soll Vertrauen schaffen, Diskretion unterstützen und über Jahre gleich gut aussehen. Sie darf keine Wege versperren und keine Pflegekosten erzeugen. Ein bis drei hochwertige Bäume an festen Punkten erfüllen das besser als viele kleine Töpfe. Künstliche Bäume mit echtem Holzstamm sind dafür oft die praktischste Wahl: kein Gießen, kein Lichtbedarf, keine Pollen. Diese Seite zeigt, welche Formate in welche Zone passen, welche Regeln gelten und wie die Planung abläuft.

Najama GmbH
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Grünes Ambiente ohne Pflegeaufwand
Najama fertigt und vermietet maßgeschneiderte Kunstbäume aus echtem Azaleenholz und Polymerblumen für repräsentative Räume.
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Kurz gesagt

  • Wenige große Objekte wirken im Bankfoyer seriöser als viele kleine Dekoteile.
  • Künstliche Bäume brauchen weder Licht noch Wasser und passen damit auch in SB-Zonen ohne Tageslicht und in fensterlose Beratungsräume.
  • Flucht- und Rettungswege bleiben frei: in der Regel mindestens 1,20 m lichte Breite, bei Begegnungsverkehr mit Rollstuhl 1,50 m.
  • Für Deko in öffentlich zugänglichen Bereichen den Brandschutznachweis beim Anbieter anfordern und mit dem Brandschutzbeauftragten abstimmen.
  • Für Kundenevents, Filialeröffnungen oder Jubiläen ist Mieten eine Option; für die Dauergestaltung lohnt sich der Kauf.

Inhaltsverzeichnis

Was der Empfang einer Bank leisten muss

Der Empfang ist der erste Kontakt mit dem Haus. Kunden kommen mit Geldfragen, Kreditwünschen oder einer Erbschaft. Viele sind angespannt. Die Gestaltung hat deshalb drei Aufgaben.

Drei Aufgaben der Gestaltung im Bankempfang

Seriosität zeigen. Material und Verarbeitung werden wahrgenommen, auch unbewusst. Billige Deko widerspricht dem Anspruch eines Finanzhauses. Ein verstaubter Plastikfarn am Tresen sendet das falsche Signal.

Diskretion unterstützen. Wartende sollen Gespräche am Tresen nicht mithören und nicht in Beratungsräume blicken. Große Pflanzen und Bäume eignen sich als weiche Raumteiler. Sie gliedern den Raum, ohne ihn zu verschließen.

Ruhe schaffen. Moderne Foyers bestehen oft aus Glas, Stein und Metall. Solche Räume sind hallig. Üppiges Grün mit vielen Blättern bricht Schall und lässt den Raum ruhiger wirken. Es ersetzt keine Akustikplanung, ergänzt sie aber sichtbar.

Dazu kommen betriebliche Anforderungen. Filialen haben oft lange Öffnungszeiten im SB-Bereich, aber nur wenige Stunden Personal vor Ort. Niemand hat Zeit zum Gießen. Hausmeisterdienste sind teuer. Und ein vertrocknetes Gewächs im Eingangsbereich fällt jedem Kunden auf.

Echte Pflanzen, konserviertes Grün oder Kunstbäume?

Für das Bankfoyer gibt es drei Wege. Die Tabelle zeigt die wichtigsten Unterschiede.

Kriterium Echte Pflanzen Konserviertes Grün (z. B. Moos) Kunstbäume mit Echtholzstamm
Licht Tageslicht oder Pflanzenlampe nötig nicht nötig nicht nötig
Pflege Gießen, Düngen, Schnitt, Schädlingskontrolle gelegentlich entstauben gelegentlich entstauben
Pollen und Allergene je nach Art möglich keine Pollen keine Pollen
Höhe und Volumen stark von Art und Standort abhängig meist Wandobjekte frei wählbar, auch raumhoch
Optik über Jahre schwankt mit Jahreszeit und Pflege stabil, empfindlich gegen trockene Luft stabil
Einsatz als Raumteiler möglich, aber Pflanzen wachsen und verändern sich kaum gut geeignet
Folgekosten laufend gering gering

Echte Pflanzen haben ihren Reiz. Im Bankalltag scheitern sie aber oft an den Bedingungen: wenig Tageslicht im Inneren der Filiale, trockene Heizungsluft, Klimaanlagen, Wochenenden ohne Personal. Ein Pflegevertrag löst das Problem, verursacht aber Kosten über die gesamte Nutzungsdauer.

Konserviertes Moos eignet sich gut für Wandflächen hinter dem Tresen. Es bringt jedoch kein Volumen in den Raum und kann keine Zonen gliedern.

Kunstbäume decken beide Aufgaben ab: Volumen im Raum und null Pflege. Entscheidend ist die Qualität. Glänzende Kunststoffblätter und ein Plastikstamm wirken aus der Nähe billig. Ein echter, stabilisierter Holzstamm mit fein gearbeiteten Blättern oder Blüten ist aus normalem Betrachtungsabstand kaum von einem lebenden Baum zu unterscheiden. Ein weiterer Punkt für Kunstgrün: Es setzt keine Pollen oder Sporen frei und braucht weder Wasser noch Licht. Für Mitarbeitende und Kunden mit Allergien ist das ein echter Vorteil.

Mehr zu Pflegeaufwand und Materialwahl im Ratgeber Innenbegrünung ohne Pflege.

Welches Format in welche Zone passt

Eine Bankfiliale besteht aus mehreren Zonen mit unterschiedlichen Anforderungen. Die Deko folgt diesen Zonen.

SB-Foyer und Eingang

Das SB-Foyer ist oft rund um die Uhr offen. Es ist zweckmäßig gestaltet, mit Geldautomaten, Kontoauszugsdruckern und Überweisungsterminals. Hier gilt:

  • Nichts aufstellen, was den Weg zu den Geräten verengt.
  • Keine leichten Objekte, die sich verschieben oder umstoßen lassen.
  • Ein einzelner, schlanker Baum in einer Ecke oder neben der Eingangstür genügt.

Schlanke, hohe Modelle betonen die Raumhöhe, ohne Fläche zu verbrauchen. Ein schmaler Pflanzkübel hält den Durchgang frei.

Empfangstresen

Der Tresen ist der zentrale Punkt. Hier wird begrüßt, hier wird gewartet. Geeignet sind:

  • ein Bonsai oder kleiner Blütenbaum auf dem Tresen, wenn genug Arbeitsfläche bleibt,
  • zwei gleich hohe Bäume links und rechts des Tresens als Rahmen,
  • ein großer Baum seitlich versetzt, der den Tresen vom Wartebereich abschirmt.

Auf dem Tresen selbst gilt: Das Objekt darf Bildschirm, Kartenterminal und Blickkontakt nicht verdecken. Ein Bonsai bringt Ruhe und Struktur auf wenig Fläche.

Wartebereich

Im Wartebereich sitzen Kunden oft mehrere Minuten. Hier wirkt Grün am stärksten. Große Bäume neben der Sitzgruppe schaffen eine geschützte Ecke. Sie schirmen gegen Laufwege ab und dämpfen Geräusche. Die Krone sollte über Kopfhöhe beginnen, damit Sitzende nicht in Blätter blicken. Welche Kronenform zu welcher Raumgeometrie passt, zeigt der Ratgeber Baumkrone formen innen.

Großer Baum spendet Schatten für die Sitzgruppe im Wartebereich der Bank

Beratungsräume

Beratungsräume sind oft klein und haben teils keine Fenster. Echte Pflanzen haben dort kaum eine Chance. Ein mittelgroßer Baum in der Ecke oder ein Bonsai auf dem Sideboard macht den Raum wohnlicher. Wichtig: Der Baum steht nicht zwischen Berater und Kunde und nicht vor dem Bildschirm.

Private Banking und Vorstandsetage

In Private-Banking-Bereichen und Vorstandsetagen darf die Gestaltung repräsentativer sein. Hier passen Unikate: ein großer Blütenbaum als Mittelpunkt einer Lounge, eine maßgefertigte Krone, abgestimmt auf Wandfarbe und Corporate Design. Die Blütenfarbe kann die Hausfarbe aufnehmen, ohne aufdringlich zu wirken. Ideen für wenige, starke Objekte statt vieler Töpfe im Beitrag Luxus-Pflanzendeko: weniger Töpfe, mehr Wirkung.

Fluchtwege, Brandschutz und Standsicherheit

Deko im Empfang ist Teil einer Arbeitsstätte mit Publikumsverkehr. Deshalb gelten Regeln, die vor der Bestellung geprüft werden sollten.

Verkehrs- und Fluchtwege freihalten

Verkehrswege müssen sicher begehbar und ausreichend beleuchtet sein. In den Weg ragende Möbel oder Deko sind nicht zulässig. Für Fluchtwege gilt nach der DGUV Information 215-310 in der Regel eine lichte Mindestbreite von 1,20 m. Wenn Begegnungsverkehr mit Menschen mit Behinderung zu erwarten ist, etwa mit Rollstuhl, sind 1,50 m erforderlich. Maßgeblich ist die Breite am engsten Punkt. Ausladende Äste auf Hüfthöhe zählen mit.

Praktische Folgerungen:

  • Bäume in Nischen, Ecken oder an Wände stellen, nicht in Laufachsen.
  • Kronendurchmesser und Kübelmaß vor der Bestellung einmessen.
  • Die Fläche vor Notausgängen, Feuerlöschern und Wandhydranten bleibt frei.
  • Bei Umbauten den Flucht- und Rettungsplan der Filiale gegen die geplante Aufstellung prüfen.

Brandschutz

Für Veranstaltungen und öffentlich zugängliche Bereiche fordert die Richtlinie zur Besuchersicherheit (VaSi-Ri), dass Ausschmückungen mindestens schwerentflammbar sind (Klasse B1). In Treppenhäusern ist das Aufstellen brennbarer Materialien oft ganz untersagt. Ob und wie diese Anforderungen für eine Filiale gelten, hängt vom Gebäude und der Brandschutzauflage ab. Der Brandschutzbeauftragte oder die Fachkraft für Arbeitssicherheit kann das für den konkreten Standort beantworten. Vor dem Kauf daher beim Anbieter die Materialangaben und vorhandene Nachweise anfordern und dort vorlegen. Bei Kundenevents im Foyer gilt das besonders, weil dann mehr Personen im Raum sind.

Standsicherheit

Ein großer Baum muss stabil stehen. Kinder lehnen sich an, Taschen streifen vorbei, Reinigungsmaschinen fahren dicht heran. Ein schwerer Fuß oder eine Befestigung verhindert das Kippen. Bei sehr hohen Modellen und bei Aufstellung auf empfindlichen Böden wie Naturstein oder Parkett lohnt eine Abstimmung zum Untergrund. Details zu Gewicht, Fuß und Befestigung im Ratgeber Montageanforderungen für Kunstbäume.

Wirtschaftlichkeit: der richtige Rechenweg

Der Kaufpreis allein sagt wenig. Für einen fairen Vergleich zählen die Kosten über die gesamte Nutzungsdauer.

Bei echten Pflanzen gehören dazu:

  1. Anschaffung von Pflanze, Kübel und Substrat.
  2. Pflegevertrag oder interne Arbeitszeit für Gießen, Düngen und Schnitt.
  3. Ersatz von Pflanzen, die eingehen oder unansehnlich werden.
  4. Gegebenenfalls Pflanzenlicht und dessen Stromverbrauch.
  5. Reinigung bei Erde, Gießwasser und herabfallendem Laub.

Bei hochwertigen Kunstbäumen fallen an:

  1. Anschaffung inklusive Lieferung und Aufbau.
  2. Gelegentliches Entstauben im Rahmen der normalen Unterhaltsreinigung.

Wer diese Posten für die eigene Filiale ansetzt, sieht schnell, wo der Unterschied entsteht: bei den laufenden Kosten. Je länger ein Objekt hält, desto stärker verteilt sich die Anschaffung. Ein Baum, der mehr als 30 Jahre hält, wird über mehrere Renovierungszyklen genutzt. Er kann bei einem Umbau in eine andere Filiale umziehen.

Für Filialnetze kommt ein weiterer Punkt hinzu: Einheitlichkeit. Gleiche Bäume in mehreren Filialen stärken das Erscheinungsbild, ohne dass jede Filiale eigene Pflege organisieren muss.

Kaufen oder mieten?

Kauf passt für die Dauergestaltung: Foyer, Wartebereich, Beratungsräume, Vorstandsetage. Die Bäume bleiben, die Kosten verteilen sich über viele Jahre.

Miete passt für zeitlich begrenzte Anlässe:

  • Neueröffnung oder Wiedereröffnung nach Umbau,
  • Kundenabende, Vernissagen und Vorträge im Foyer,
  • Jubiläen und Mitgliederversammlungen bei Genossenschaftsbanken,
  • Messestände und Roadshows.

Bei der Miete sind Lieferung, Aufbau und Abbau der zentrale Vorteil. Das Filialteam muss nichts transportieren und nichts lagern. Bei saisonalen Anlässen hilft der Ratgeber Saisonwechsel bei Kunstblüten.

Planung in sechs Schritten

  1. Zonen festlegen. Grundriss nehmen. SB-Foyer, Tresen, Wartebereich und Beratungsräume markieren.
  2. Wege einzeichnen. Flucht- und Rettungswege, Zugänge zu Automaten und Notausgängen eintragen. Mindestbreiten prüfen.
  3. Standorte wählen. Ecken, Nischen und Flächen neben Sitzgruppen bevorzugen. Pro Zone ein Hauptobjekt.
  4. Maße bestimmen. Raumhöhe, verfügbare Grundfläche, Kronendurchmesser und Kübelmaß notieren.
  5. Stil abstimmen. Blattgrün oder Blüte, Blütenfarbe, Kübelmaterial. Corporate Design und vorhandene Materialien wie Holz, Stein oder Metall einbeziehen.
  6. Brandschutz und Aufbau klären. Materialangaben anfordern, mit dem Brandschutzbeauftragten abstimmen, Liefertermin außerhalb der Öffnungszeiten planen.

Für größere Projekte oder mehrere Filialen lohnt eine strukturierte Vorbereitung. Welche Angaben dafür nötig sind, zeigt der Beitrag Projektberatung Kunstbegrünung.

Typische Fehler im Bankfoyer

  • Zu viele kleine Objekte. Viele Töpfe, Schalen und Figuren wirken unruhig und sammeln Staub. Besser: wenige große Objekte.
  • Billige Kunstpflanzen. Glänzende Blätter und Plastikstämme fallen aus der Nähe auf. Das untergräbt den Eindruck von Qualität.
  • Deko im Laufweg. Ein Baum direkt neben der Tür oder vor dem Automaten wird zum Hindernis und im Ernstfall zum Risiko.
  • Echte Pflanzen ohne Licht. Pflanzen im Inneren der Filiale ohne Tageslicht gehen ein. Das sieht man.
  • Saisondeko ohne Konzept. Wechselnde Einzelteile ohne Bezug zum Raum wirken beliebig. Ein fester Rahmen aus Bäumen mit gezielten Akzenten wirkt ruhiger.
  • Unpassende Höhe. Kronen auf Augenhöhe von Sitzenden stören. Die Krone beginnt besser über Kopfhöhe.

Unsere Sicht auf Grün im Bankempfang

Wir fertigen Bäume für Räume, in denen der erste Eindruck zählt: Hotels, Lounges, Praxen und Empfangsbereiche. Banken und Versicherungen haben dabei eine besondere Anforderung. Der Raum soll ruhig und hochwertig wirken, aber nie verspielt. Deshalb empfehlen wir meist wenige, große Bäume statt vieler kleiner Pflanzen.

Jeder unserer Bäume hat einen Stamm aus echtem Azaleenholz. Die Blüten und Blätter bestehen aus Polymer. Jedes Stück ist Handarbeit und damit ein Unikat. Das ist im Foyer wichtig, weil Kunden nah an den Bäumen vorbeigehen. Ein echter Stamm hält dem Blick aus der Nähe stand.

Für Banken zählen außerdem nüchterne Fakten. Unsere Bäume brauchen keine Pflege, kein Wasser und kein Licht. Sie sind ungiftig und allergikerfreundlich. Sie halten mehr als 30 Jahre. Damit fallen die laufenden Kosten weg, die echte Pflanzen über Jahre verursachen. Auf Wunsch gestalten wir Form, Größe und Blütenfarbe passend zum Raum und zum Erscheinungsbild des Hauses. Lieferung und Aufbau übernehmen wir, bei Events auch den Abbau.

— Marketing Team

Bäume für Empfang und Foyer

Najama bietet Bäume für den Kauf und für die Miete. Für den Tresen und Beratungsräume eignen sich Bonsais, für Wartebereich und Lounge großformatige Blütenbäume. Für Kundenevents, Eröffnungen und Jubiläen ist die Baummiete mit Lieferung und Aufbau buchbar. Maßanfertigungen nach Raum und Corporate Design sind auf Anfrage möglich.

Häufige Fragen

Welche Pflanzen eignen sich für den Empfang einer Bank?

Geeignet sind Pflanzen, die ohne Tageslicht und ohne regelmäßige Pflege gut aussehen. Im Filialalltag sind das vor allem hochwertige Kunstbäume oder konserviertes Grün. Echte Pflanzen funktionieren nur mit genug Licht und einem verlässlichen Pflegeplan.

Sind Kunstpflanzen im Bankfoyer nicht zu künstlich?

Das hängt von der Qualität ab. Einfache Kunststoffpflanzen wirken aus der Nähe billig. Bäume mit echtem Holzstamm und fein gearbeiteten Blüten sind aus normalem Abstand kaum von lebenden Bäumen zu unterscheiden.

Wie viel Abstand muss Deko zu Fluchtwegen haben?

Der Fluchtweg selbst bleibt frei, in der Regel mit mindestens 1,20 m lichter Breite. Bei Begegnungsverkehr mit Rollstuhl sind 1,50 m erforderlich. Auch ausladende Äste dürfen diese Breite nicht einschränken; im Zweifel entscheidet die Fachkraft für Arbeitssicherheit.

Lohnt sich Mieten statt Kaufen für eine Bank?

Für die Dauergestaltung ist der Kauf meist sinnvoller, weil der Baum über viele Jahre genutzt wird. Für Eröffnungen, Kundenabende oder Jubiläen ist die Miete praktischer. Lieferung, Aufbau und Abbau sind dann inklusive.

Wie werden Kunstbäume im Foyer gereinigt?

Gelegentliches Entstauben genügt, etwa mit einem weichen Staubwedel oder Föhn auf kalter Stufe. Das lässt sich in die normale Unterhaltsreinigung einplanen. Gießen, Düngen und Umtopfen entfallen.

Quellen

Najama GmbH
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