Gefertigt aus toxinfreiem, Polyethylen – hautnah an der natürlichen Waldform, bewahrt als dauerhafte Skulpturen für deinen Außenbereich.

Arashi no Ki - Lauko medis

Ein monumentaler, architektonischer Bonsai, geformt aus toxinfreien Polyethylen
€4.100,00
Premium-Lieferservice inklusive
Massiver Stamm aus toxinfreiem Polyethylen
Keinerlei Pflege nötig
Inklusive Aufbau
Jeder Baum eine einzigartige botanische Skulptur
Vazonas - Be vazono
2 auf Lager – Lieferung in  7 Werktagen
Kostenloser, versicherter Transport in Galerie-Qualität
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Aufstellung & Pflege

Der  Arashi no Ki - Lauko medis wird vollständig montiert in einer maßgefertigten Schutzkiste geliefert. Einfach auspacken, am gewünschten Ort aufstellen und die Stein- oder Moosauflage im Gefäß verteilen. (Sofern nicht das Najama Team den Baum liefert)

Materialien & Herkunft

Aufgebaut um einen massiven Polyethylen Stamm, mit dichtem, architektonisch geformtem Nadelblattwerk aus toxinfreiem Polyethylen.

Versand & Lieferung

Versand per spezialisiertem Möbelkurier mit voller Transportversicherung. 
Rückgabe innerhalb von 14 Tagen möglich. AGB's beachten

Größe des Baumes

Höhe:  200.0 cm

Kronen Breite:  220.0cm

Gewicht: 50.0 kg

The Jadeberg Form
Permanent botanical presence for architectural spaces
Stamm aus toxinfreiem Polyethylen
Stamm aus toxinfreiem Polyethylen
Skulptierte, smaragdgrüne Nadelkrone
Skulptierte, smaragdgrüne Nadelkrone
Kein Sonnenlicht, kein Wasser nötig
Kein Sonnenlicht, kein Wasser nötig
White-Glove Service (Lieferung, Aufbau & Aufräumung)
White-Glove Service (Lieferung, Aufbau & Aufräumung)

Kundenbewertung

"Wir haben gleich zwei Arashinoki gekauft. Unsere Einfahrt sieht jetzt aus wie der Eingang eines Luxushotels."

„Wir haben lange überlegt, wie wir den Eingangsbereich unseres Hauses gestalten möchten. Unser Haus ist sehr modern gebaut, mit einer großzügigen Einfahrt und einer schlichten Fassade. Allerdings fehlte uns vor dem Eingang immer etwas Besonderes.

Wir wollten keine gewöhnlichen Pflanzenkübel oder Buchsbäume, sondern etwas Außergewöhnliches, das bereits beim Einfahren einen bleibenden Eindruck hinterlässt.

Als wir den Arashinoki von Najama entdeckten, waren wir sofort begeistert. Besonders die geschwungenen Äste und die kunstvoll geformten Baumkronen haben uns gefallen. Da unsere Einfahrt links und rechts vom Eingang genügend Platz bietet, haben wir direkt zwei bestellt.

Als die beiden Bäume schließlich vor unserem Haus standen, waren wir wirklich sprachlos. Wir hatten uns vorgestellt, wie es aussehen könnte, aber die tatsächliche Wirkung war noch einmal deutlich beeindruckender.

Die beiden Arashinoki verleihen unserer Einfahrt eine wunderschöne Symmetrie. Besonders aus der Entfernung wirkt das gesamte Grundstück jetzt wesentlich eleganter und hochwertiger. Die Bäume erinnern an jahrzehntealte japanische Bonsais, wie man sie sonst nur in exklusiv gestalteten Gärten sieht.

Was uns besonders gefällt, ist die außergewöhnliche Struktur. Zwischen den einzelnen Baumkronen bleibt genügend Freiraum, sodass die geschwungenen Äste richtig zur Geltung kommen. Dadurch wirken die Bäume nicht wie gewöhnliche künstliche Pflanzen, sondern wie richtige Kunstwerke.

Abends werden beide Bäume von unten beleuchtet. Das sieht wirklich unglaublich schön aus. Die Beleuchtung hebt die Formen der Äste hervor und verleiht unserem Eingangsbereich eine ganz besondere Atmosphäre.

Auch unsere Besucher sind begeistert. Wir wurden bereits mehrfach gefragt, wer unsere Gartengestaltung übernommen hat. Ein Bekannter war sogar überzeugt, dass es sich um echte, über viele Jahre geformte Bonsais handelt. Unser Nachbar meinte, die Einfahrt sehe mittlerweile aus wie der Eingang eines Luxushotels.

Ein weiterer großer Vorteil ist die Pflegefreiheit. Wir sind beide beruflich viel unterwegs und wollten keine Bäume, die ständig geschnitten, gegossen oder aufwendig gepflegt werden müssen. Mit den Arashinoki haben wir genau die gewünschte Optik, ohne diesen Aufwand.

Natürlich haben wir bei der Anschaffung zunächst überlegt, schließlich sind zwei solcher Bäume eine größere Investition. Rückblickend war es aber definitiv die richtige Entscheidung.

Auch mit der Betreuung durch Najama waren wir sehr zufrieden. Bei einer Bestellung dieser Größenordnung ist uns wichtig, dass alles ordentlich abläuft und man sich gut aufgehoben fühlt.

Mittlerweile können wir uns unsere Einfahrt ohne die beiden Bäume überhaupt nicht mehr vorstellen. Sie haben den gesamten Charakter unseres Eingangsbereichs verändert.

Wir sind wirklich überaus zufrieden und würden uns jederzeit wieder für beide entscheiden. Wer sein Haus mit etwas Außergewöhnlichem aufwerten möchte, dem können wir den Arashinoki nur empfehlen.“

Warum Najama?
Echter Bonsai
Standart Kunststoffbaum
UV-geschützt
Kein Bewässern
Kein Rückschnitt
Kein Verwelken
Für draußen konzipiert
Skulpturale Form
Ausgewählt für anspruchsvolle Räume
Kuratoren und Innenarchitekten über die skulpturale Präsenz der ewigen Najama Bäume.
Sophia R.

Auf den Yukihana sind wir ursprünglich gestoßen, weil wir für einen bestimmten Anlass einen größeren weißen Blütenbaum gesucht haben. Wir wollten etwas, das den Raum sichtbar verändert, ohne dass wir überall zusätzliche Dekoration aufstellen müssen. Genau das hat erstaunlich gut funktioniert. Sobald der Baum aufgebaut war, war der Bereich praktisch fertig. Durch die helle Krone wirkt der Yukihana sehr präsent, aber gleichzeitig deutlich ruhiger als viele farbige Blütendekorationen. Gerade in Verbindung mit warmem Licht entsteht abends eine sehr schöne Atmosphäre. Was mich überrascht hat, war die Größe und Dichte der Krone. Auf Bildern kann man ungefähr einschätzen, wie ein Baum aussieht – aber erst wenn so ein Baum tatsächlich neben Menschen und Möbeln steht, versteht man die Dimension. Er füllt den Raum nach oben und erzeugt dadurch dieses Gefühl, tatsächlich unter einem blühenden Baum zu stehen. Auch unsere Gäste haben ihn ständig angesprochen. Mehrere Personen wollten wissen, woher der Baum kommt, und einige haben die Blüten aus der Nähe angeschaut, weil sie wissen wollten, ob er tatsächlich künstlich ist. Besonders praktisch war für uns natürlich, dass wir diese Wirkung ohne die Probleme eines echten Blütenbaumes bekommen haben. Bei einer Veranstaltung möchte ich nicht überlegen müssen, ob Blüten herunterfallen, der Baum genügend Licht bekommt oder wie er einige Tage später aussieht. Er steht da und funktioniert. Ich verstehe inzwischen auch, warum gerade der Yukihana häufig für Veranstaltungen und temporäre Inszenierungen eingesetzt wird. Man braucht nicht zwanzig kleine Dekoelemente. Ein großer Baum kann einen ganzen Bereich definieren. Wir wollten ursprünglich einfach einen schönen Hintergrund und Fotopunkt. Am Ende war der Yukihana eines der Elemente, über die unsere Gäste am meisten gesprochen haben.

Sophia R.
Luxury Stager
Julia V.

Wir wollten für unser Office schon länger etwas Großes und Grünes, hatten aber ein ziemlich konkretes Problem: An der vorgesehenen Stelle sollte der Baum nicht einfach in irgendeinem klassischen Pflanzkübel stehen. Der Bereich ist Teil des Raumkonzepts und entsprechend wichtig war uns, dass die Lösung architektonisch zum Rest passt. Genau an diesem Punkt hat uns Najama positiv überrascht. Es wurde nicht versucht, uns einfach eine Standardlösung zu verkaufen. Stattdessen wurde überlegt, wie man den Bereich individuell aufbauen kann. Für die Konstruktion wurden Steine passend zugeschnitten und so angeordnet, dass daraus praktisch eine eigene Plattform beziehungsweise Einfassung für den Baum entstand. Unter dem Baum wurde zusätzlich mit einer rutschhemmenden Unterlage gearbeitet, damit alles stabil steht. Anschließend wurde der Zwischenraum innerhalb der Steine mit weißen Dekosteinen aufgefüllt. Das klingt zunächst vielleicht nach einem kleinen Detail, hat optisch aber einen enormen Unterschied gemacht. Der Baum sieht dadurch nicht so aus, als hätte man ihn nachträglich in das Office gestellt. Die gesamte Konstruktion wirkt, als wäre sie von Anfang an Bestandteil der Innenraumplanung gewesen. Genau das war für uns letztlich der entscheidende Punkt. Einen künstlichen Baum kann man an vielen Stellen kaufen. Interessant wird es aber dann, wenn jemand versteht, dass ein solches Objekt mit Boden, Licht, Möbeln, Raumhöhe und den vorhandenen Materialien zusammenspielen muss. Auch die Wirkung des Baumes selbst hat unsere Erwartungen übertroffen. Aus normaler Entfernung wirkt er ausgesprochen authentisch, gleichzeitig ist seine Form fast schon skulptural. Das passt zu einem modernen Office unserer Meinung nach deutlich besser als die üblichen künstlichen Pflanzen, die man aus Empfangsbereichen kennt. Wir wollten ursprünglich „etwas Grün für das Büro“. Bekommen haben wir letztlich einen richtigen Blickfang, um den herum der gesamte Bereich hochwertiger wirkt.

Julia V.
Marc S.

Ich wollte schon lange einen großen rosa Kirschblütenbaum für unsere Einrichtung. Ich liebe diesen japanischen Sakura-Look, hatte bei künstlichen Varianten aber immer das Problem, dass sie entweder sehr kitschig aussahen oder man sofort erkannt hat, dass es sich um Plastikblüten handelt. Beim Kirschmond hat mich vor allem das Gesamtbild überzeugt. Er ist definitiv kein Baum, der sich unauffällig in eine Ecke stellt. Durch die rosa Krone wird er automatisch zu einem der ersten Dinge, die man im Raum wahrnimmt. Genau das wollte ich aber auch. Besonders schön finde ich die Kombination aus dem kräftigen, natürlich wirkenden Stamm, den vielen Verzweigungen und den zarten rosa Blüten. Dadurch wirkt der Baum trotz seiner auffälligen Farbe nicht wie eine Eventdekoration. Mit dem passenden Topf sieht er eher wie ein bewusst ausgewähltes Interior-Piece aus. Und genau so behandeln wir ihn mittlerweile auch. Wir haben Möbel und Dekoration im Bereich des Baumes bewusst etwas zurückgenommen, weil der Kirschmond eigentlich keine zusätzliche Dekoration benötigt. Gerade abends mit der richtigen Beleuchtung verändert er den Raum noch einmal komplett. Das Licht fällt durch die rosa Krone und erzeugt Schatten an Wand und Boden – das sieht in echt wesentlich schöner aus, als ich es auf Bildern erwartet hatte. Für mich ist das eigentlich der größte Vorteil: Ich bekomme diese besondere Ästhetik eines blühenden Sakura, aber eben nicht nur während einer kurzen Blütezeit. Keine herunterfallenden Blüten, kein Gießen und kein Standortproblem – er sieht jeden Tag so aus. Natürlich muss man rosa Kirschblüten mögen. Wer einen Baum sucht, der möglichst unauffällig irgendwo im Hintergrund steht, sollte wahrscheinlich etwas anderes nehmen. Wer aber bewusst einen Raum gestalten möchte und einen echten Blickfang sucht, für den ist der Kirschmond etwas Besonderes. Bei uns ist er inzwischen weniger „der künstliche Baum“ und vielmehr ein Teil der Einrichtung. Genau so wollte ich es haben.

Marc S.
Residential Designer
Hans E.

Wir haben lange nach einem großen Bonsai für unseren Außenbereich gesucht. Gerade bei unserem Grundstück war uns wichtig, dass dort nicht einfach irgendeine Pflanze steht, sondern etwas, das auch aus größerer Entfernung wirkt und zur Architektur und zur Landschaft passt. Gleichzeitig wollten wir nicht ständig schneiden, gießen und uns darum kümmern müssen, wie der Baum nach dem Winter aussieht. Deshalb haben wir uns irgendwann mit hochwertigen Kunstbäumen beschäftigt. Vieles, was wir gefunden haben, sah allerdings genau danach aus: künstlich. Bei Najama war das anders. Besonders der Stamm und die unregelmäßige Wuchsform haben uns überzeugt. Der Bonsai ist nicht perfekt symmetrisch, sondern hat diese kräftigen Äste und unterschiedlichen Ebenen, die ihn aus unserer Sicht erst natürlich wirken lassen. Da der Baum nach Baden-Württemberg geliefert werden musste und dauerhaft draußen stehen sollte, hatten wir vorab natürlich einige Fragen. Die Lieferung hat aber sehr gut funktioniert und als der Baum schließlich an seinem Platz stand, waren wir ehrlich gesagt selbst überrascht, wie groß die Wirkung ist. Er steht bei uns in einem schwarzen, sehr geradlinigen Pflanzgefäß zwischen Steinflächen und der offenen Landschaft. Genau dieser Kontrast gefällt uns besonders: der alte, organisch wirkende Bonsai in Kombination mit der modernen, sehr klaren Gestaltung des Außenbereichs. Was man auf Produktbildern meiner Meinung nach kaum einschätzen kann, ist die räumliche Wirkung. Von unserer Terrasse beziehungsweise der Einfahrt aus sieht der Baum wie ein ausgewachsener Bonsai aus. Erst wenn man wirklich nah herangeht und sich bewusst damit beschäftigt, merkt man, dass man hier keinen normalen Baum vor sich hat. Für uns war das am Ende genau die richtige Entscheidung. Wir wollten draußen einen außergewöhnlichen Blickfang, der nicht nach Gartencenter aussieht und gleichzeitig nicht die laufende Pflege eines echten Formgehölzes benötigt. Genau das haben wir bekommen.

Hans E.
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