Jeder Najama-Baum wird aus echtem, wiederverwertetem Azaleen-Hartholz gefertigt. Die natürlichen Formen und Maserungen des Holzes verleihen jedem Baum seinen unverwechselbaren Charakter.     


Hinweis: Da jeder Baumstamm ein Naturprodukt ist, können Form und Wuchs von den Produktbildern abweichen. So erhältst du ein echtes Unikat.

Yukihana

Ein monumentaler, architektonischer weißer Sakura, geformt aus natürlichem Azaleen-Hartholz
€1.850,00
Premium-Lieferservice inklusive
Massiver Stamm aus Azaleen-Hartholz
Keinerlei Pflege nötig
Inklusive Topf
Jeder Baum eine einzigartige botanische Skulptur
Vazono spalva - Balta/Matinė
Füllung - Weißer Steine
4 auf Lager – Lieferung in 7 Werktagen
Kostenloser, versicherter Transport in Galerie-Qualität
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Aufstellung & Pflege

Der Yukihana wird vollständig montiert in einer maßgefertigten Schutzkiste geliefert. Einfach auspacken, am gewünschten Ort aufstellen und die Stein- oder Moosauflage im Gefäß verteilen.

Materialien & Herkunft

Aufgebaut um einen massiven, ofengetrockneten Stamm aus natürlichem Azaleen-Hartholz, mit dichtem, architektonisch geformtem Nadelblattwerk aus Polyethylen.

Versand & Lieferung

Versand per spezialisiertem Möbelkurier mit voller Transportversicherung. 
Rückgabe innerhalb von 14 Tagen möglich. AGB's beachten

Größe des Baumes

Höhe:  220.0 cm

Kronen Breite:  140.0cm

Gewicht: 25.0 kg

Topfhöhe: 85.0 cm

Topfbreite:  40.0 cm

The Jadeberg Form
Permanent botanical presence for architectural spaces
Stamm aus echtem Azaleen-Hartholz
Stamm aus echtem Azaleen-Hartholz
Skulptierte, Schneeweiße Blütenkrone
Skulptierte, Schneeweiße Blütenkrone
Kein Sonnenlicht, kein Wasser nötig
Kein Sonnenlicht, kein Wasser nötig
Unikat, nur einmal in der gleichen Form verfügbar (1 of 1)
Unikat, nur einmal in der gleichen Form verfügbar (1 of 1)

Kundenbewertung

"Wir wollten eigentlich nur eine schöne Pflanze für unser Wohnzimmer. Bekommen haben wir ein richtiges Kunstwerk."

„Bei uns zu Hause ist die Einrichtung eher schlicht gehalten. Viel Beige, Naturstein, helles Holz und einige dunkle Akzente. Wir mögen es, wenn Räume offen und aufgeräumt wirken, aber trotzdem eine gewisse Wärme ausstrahlen.

In unserem Wohnzimmer hatten wir schon länger eine freie Stelle neben der großen Fensterfront. Wir haben dort verschiedene Dinge ausprobiert, aber irgendwie hat nichts wirklich gepasst.

Meine Frau hatte dann den Hikari von Najama entdeckt. Was uns sofort gefallen hat, waren die weißen Blüten und der außergewöhnliche Stamm. Gerade diese Kombination aus natürlich gewachsenem Holz und der hellen Blütenkrone sah auf den Bildern unglaublich schön aus.

Als der Baum geliefert wurde, waren wir überrascht, wie groß er tatsächlich ist. Man unterschätzt die 2,20 Meter auf den Produktbildern doch ein wenig. Besonders die breite Blütenkrone macht einiges her.

Was ich wirklich hervorheben möchte, ist der Stamm. Wenn man davorsteht, erkennt man die unterschiedlichen Strukturen, kleinen Unebenheiten und den natürlichen Verlauf des Holzes. Das macht für mich einen enormen Unterschied. Bei vielen künstlichen Pflanzen sieht man sofort, dass alles industriell gefertigt wurde. Hier hat man tatsächlich ein Stück Natur im Wohnzimmer stehen.

Wir haben uns für den mattgrauen Topf mit weißen Steinen entschieden, weil diese Kombination hervorragend zu unserem Boden und den übrigen Möbeln passt. Es sieht einfach fertig und durchdacht aus, ohne dass man selbst noch etwas dekorieren muss.

Besonders schön finde ich, wie unterschiedlich der Baum je nach Tageszeit wirkt. Morgens sieht er durch das natürliche Licht sehr frisch und hell aus. Abends, wenn unsere indirekte Beleuchtung eingeschaltet ist, wirkt er beinahe wie eine Skulptur.

Auch unsere Gäste sprechen uns regelmäßig darauf an. Eine Freundin hat uns tatsächlich gefragt, ob wir einen Innenarchitekten engagiert hätten, weil die Ecke so schön gestaltet sei. Dabei haben wir außer dem Baum überhaupt nichts verändert.

Ein weiterer großer Vorteil ist natürlich die Pflegefreiheit. Wir hatten früher eine große echte Pflanze, die trotz aller Bemühungen irgendwann ihre Blätter verloren hat. Beim Hikari haben wir diese Probleme nicht. Keine Bewässerung, keine herunterfallenden Blätter und keine Sorge, dass der Baum irgendwann eingeht.

Auch mit der Lieferung und dem Aufbau waren wir sehr zufrieden. Gerade bei einem größeren Dekorationsstück ist es angenehm, wenn man sich nicht selbst um den Transport und die Aufstellung kümmern muss.

Natürlich ist der Hikari preislich nicht mit einer gewöhnlichen Zimmerpflanze vergleichbar. Mittlerweile sehen wir ihn allerdings eher als hochwertiges Einrichtungsstück, ähnlich wie eine besondere Designerleuchte.

Was uns am meisten gefällt, ist, dass der Baum nicht versucht, den gesamten Raum zu dominieren. Er fügt sich harmonisch in unsere Einrichtung ein und macht sie gleichzeitig interessanter.

Wir sind wirklich sehr zufrieden und würden uns jederzeit wieder für den Hikari entscheiden. Er ist mittlerweile eines unserer liebsten Stücke im Haus.“

Nachher
Vorher
Vorher
Nachher
 
Ein Hauch japanischer Eleganz
GLEICHER RAUM. EINE VÖLLIG NEUE ATMOSPHÄRE

Ein Raum kann wunderschön eingerichtet sein und trotzdem wirkt es, als würde etwas fehlen.

Der Yukihana verwandelt ungenutzte Flächen in eindrucksvolle Blickfänge. Seine üppigen, weiße Kirschblüten verleihen jedem Raum Wärme, Eleganz und eine unverwechselbare Atmosphäre.

Sofortige Verwandlung – Ein einziges Designobjekt verändert die gesamte Raumwirkung.
Ein Blickfang, der begeistert – Außergewöhnliche Ästhetik, die Gästen in Erinnerung bleibt.
Dauerhafte Blütenpracht – Kein Gießen, kein Verwelken, kein aufwendiger Pflegeaufwand.
Warum Najama?
Echter Blütenbaum
Standard Kunstbaum
Echtes Holz
Unikat
Steht Ewig
Resistent gegen Insekten
Pflegeleicht
Ausgewählt für anspruchsvolle Räume
Kuratoren und Innenarchitekten über die skulpturale Präsenz der ewigen Najama Bäume.
Sophia R.

Auf den Yukihana sind wir ursprünglich gestoßen, weil wir für einen bestimmten Anlass einen größeren weißen Blütenbaum gesucht haben. Wir wollten etwas, das den Raum sichtbar verändert, ohne dass wir überall zusätzliche Dekoration aufstellen müssen. Genau das hat erstaunlich gut funktioniert. Sobald der Baum aufgebaut war, war der Bereich praktisch fertig. Durch die helle Krone wirkt der Yukihana sehr präsent, aber gleichzeitig deutlich ruhiger als viele farbige Blütendekorationen. Gerade in Verbindung mit warmem Licht entsteht abends eine sehr schöne Atmosphäre. Was mich überrascht hat, war die Größe und Dichte der Krone. Auf Bildern kann man ungefähr einschätzen, wie ein Baum aussieht – aber erst wenn so ein Baum tatsächlich neben Menschen und Möbeln steht, versteht man die Dimension. Er füllt den Raum nach oben und erzeugt dadurch dieses Gefühl, tatsächlich unter einem blühenden Baum zu stehen. Auch unsere Gäste haben ihn ständig angesprochen. Mehrere Personen wollten wissen, woher der Baum kommt, und einige haben die Blüten aus der Nähe angeschaut, weil sie wissen wollten, ob er tatsächlich künstlich ist. Besonders praktisch war für uns natürlich, dass wir diese Wirkung ohne die Probleme eines echten Blütenbaumes bekommen haben. Bei einer Veranstaltung möchte ich nicht überlegen müssen, ob Blüten herunterfallen, der Baum genügend Licht bekommt oder wie er einige Tage später aussieht. Er steht da und funktioniert. Ich verstehe inzwischen auch, warum gerade der Yukihana häufig für Veranstaltungen und temporäre Inszenierungen eingesetzt wird. Man braucht nicht zwanzig kleine Dekoelemente. Ein großer Baum kann einen ganzen Bereich definieren. Wir wollten ursprünglich einfach einen schönen Hintergrund und Fotopunkt. Am Ende war der Yukihana eines der Elemente, über die unsere Gäste am meisten gesprochen haben.

Sophia R.
Luxury Stager
Julia V.

Wir wollten für unser Office schon länger etwas Großes und Grünes, hatten aber ein ziemlich konkretes Problem: An der vorgesehenen Stelle sollte der Baum nicht einfach in irgendeinem klassischen Pflanzkübel stehen. Der Bereich ist Teil des Raumkonzepts und entsprechend wichtig war uns, dass die Lösung architektonisch zum Rest passt. Genau an diesem Punkt hat uns Najama positiv überrascht. Es wurde nicht versucht, uns einfach eine Standardlösung zu verkaufen. Stattdessen wurde überlegt, wie man den Bereich individuell aufbauen kann. Für die Konstruktion wurden Steine passend zugeschnitten und so angeordnet, dass daraus praktisch eine eigene Plattform beziehungsweise Einfassung für den Baum entstand. Unter dem Baum wurde zusätzlich mit einer rutschhemmenden Unterlage gearbeitet, damit alles stabil steht. Anschließend wurde der Zwischenraum innerhalb der Steine mit weißen Dekosteinen aufgefüllt. Das klingt zunächst vielleicht nach einem kleinen Detail, hat optisch aber einen enormen Unterschied gemacht. Der Baum sieht dadurch nicht so aus, als hätte man ihn nachträglich in das Office gestellt. Die gesamte Konstruktion wirkt, als wäre sie von Anfang an Bestandteil der Innenraumplanung gewesen. Genau das war für uns letztlich der entscheidende Punkt. Einen künstlichen Baum kann man an vielen Stellen kaufen. Interessant wird es aber dann, wenn jemand versteht, dass ein solches Objekt mit Boden, Licht, Möbeln, Raumhöhe und den vorhandenen Materialien zusammenspielen muss. Auch die Wirkung des Baumes selbst hat unsere Erwartungen übertroffen. Aus normaler Entfernung wirkt er ausgesprochen authentisch, gleichzeitig ist seine Form fast schon skulptural. Das passt zu einem modernen Office unserer Meinung nach deutlich besser als die üblichen künstlichen Pflanzen, die man aus Empfangsbereichen kennt. Wir wollten ursprünglich „etwas Grün für das Büro“. Bekommen haben wir letztlich einen richtigen Blickfang, um den herum der gesamte Bereich hochwertiger wirkt.

Julia V.
Marc S.

Ich wollte schon lange einen großen rosa Kirschblütenbaum für unsere Einrichtung. Ich liebe diesen japanischen Sakura-Look, hatte bei künstlichen Varianten aber immer das Problem, dass sie entweder sehr kitschig aussahen oder man sofort erkannt hat, dass es sich um Plastikblüten handelt. Beim Kirschmond hat mich vor allem das Gesamtbild überzeugt. Er ist definitiv kein Baum, der sich unauffällig in eine Ecke stellt. Durch die rosa Krone wird er automatisch zu einem der ersten Dinge, die man im Raum wahrnimmt. Genau das wollte ich aber auch. Besonders schön finde ich die Kombination aus dem kräftigen, natürlich wirkenden Stamm, den vielen Verzweigungen und den zarten rosa Blüten. Dadurch wirkt der Baum trotz seiner auffälligen Farbe nicht wie eine Eventdekoration. Mit dem passenden Topf sieht er eher wie ein bewusst ausgewähltes Interior-Piece aus. Und genau so behandeln wir ihn mittlerweile auch. Wir haben Möbel und Dekoration im Bereich des Baumes bewusst etwas zurückgenommen, weil der Kirschmond eigentlich keine zusätzliche Dekoration benötigt. Gerade abends mit der richtigen Beleuchtung verändert er den Raum noch einmal komplett. Das Licht fällt durch die rosa Krone und erzeugt Schatten an Wand und Boden – das sieht in echt wesentlich schöner aus, als ich es auf Bildern erwartet hatte. Für mich ist das eigentlich der größte Vorteil: Ich bekomme diese besondere Ästhetik eines blühenden Sakura, aber eben nicht nur während einer kurzen Blütezeit. Keine herunterfallenden Blüten, kein Gießen und kein Standortproblem – er sieht jeden Tag so aus. Natürlich muss man rosa Kirschblüten mögen. Wer einen Baum sucht, der möglichst unauffällig irgendwo im Hintergrund steht, sollte wahrscheinlich etwas anderes nehmen. Wer aber bewusst einen Raum gestalten möchte und einen echten Blickfang sucht, für den ist der Kirschmond etwas Besonderes. Bei uns ist er inzwischen weniger „der künstliche Baum“ und vielmehr ein Teil der Einrichtung. Genau so wollte ich es haben.

Marc S.
Residential Designer
Hans E.

Wir haben lange nach einem großen Bonsai für unseren Außenbereich gesucht. Gerade bei unserem Grundstück war uns wichtig, dass dort nicht einfach irgendeine Pflanze steht, sondern etwas, das auch aus größerer Entfernung wirkt und zur Architektur und zur Landschaft passt. Gleichzeitig wollten wir nicht ständig schneiden, gießen und uns darum kümmern müssen, wie der Baum nach dem Winter aussieht. Deshalb haben wir uns irgendwann mit hochwertigen Kunstbäumen beschäftigt. Vieles, was wir gefunden haben, sah allerdings genau danach aus: künstlich. Bei Najama war das anders. Besonders der Stamm und die unregelmäßige Wuchsform haben uns überzeugt. Der Bonsai ist nicht perfekt symmetrisch, sondern hat diese kräftigen Äste und unterschiedlichen Ebenen, die ihn aus unserer Sicht erst natürlich wirken lassen. Da der Baum nach Baden-Württemberg geliefert werden musste und dauerhaft draußen stehen sollte, hatten wir vorab natürlich einige Fragen. Die Lieferung hat aber sehr gut funktioniert und als der Baum schließlich an seinem Platz stand, waren wir ehrlich gesagt selbst überrascht, wie groß die Wirkung ist. Er steht bei uns in einem schwarzen, sehr geradlinigen Pflanzgefäß zwischen Steinflächen und der offenen Landschaft. Genau dieser Kontrast gefällt uns besonders: der alte, organisch wirkende Bonsai in Kombination mit der modernen, sehr klaren Gestaltung des Außenbereichs. Was man auf Produktbildern meiner Meinung nach kaum einschätzen kann, ist die räumliche Wirkung. Von unserer Terrasse beziehungsweise der Einfahrt aus sieht der Baum wie ein ausgewachsener Bonsai aus. Erst wenn man wirklich nah herangeht und sich bewusst damit beschäftigt, merkt man, dass man hier keinen normalen Baum vor sich hat. Für uns war das am Ende genau die richtige Entscheidung. Wir wollten draußen einen außergewöhnlichen Blickfang, der nicht nach Gartencenter aussieht und gleichzeitig nicht die laufende Pflege eines echten Formgehölzes benötigt. Genau das haben wir bekommen.

Hans E.
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Baumstamm aus echtem Azaleen Holz
Per Hand angebrachte Blätter
Hohes Gewicht für verbesserte Stabilität